Kasper fand die „Wunderlampe“

Freiburger Puppenbühne in Denzlingen zu Gast

Denzlingen (hg). Die Denzlinger Kolpingsfamilie lud am letzten Oktober-Sonntag 2012 alle Kinder bei freiem Eintritt ein zu einer Aufführung der bekannten Freiburger Puppenbühne im Gemeindesaal von St. Jakobus. Zur Aufführung kam das Stück „Kaspers Reise zu Prinz Aladin”.

Dr. Johannes Minuth, der zusammen mit seiner Frau Karin die Puppenbühne leitet, war dabei alleiniger Akteur mit seinen Puppen hinter Bühne. Die Honorarkosten übernahm auch diesmal die Kolpingsfamilie Denzlingen, die bereits in der Vergangenheit Gastgeber der Freiburger Puppenbühne war. Auch in das Freiburger Planetarium und in den Basler Zoo lud die Kolpingsfamilie bereits ein, wobei sie jeweils die Kosten übernahm. Allerdings zeigten sich dabei immer nicht wenige Familien bereit, eine freiwillige Spende zu leisten, wodurch die Kolpingsfamilie auch in Zukunft zu derartigen kostenlosen Familienveranstaltungen einladen will. Dies erklärte Helmut Gall im Namen des Vorstandes der Kolpingsfamilie bei seinem Grußwort und dankte zugleich allen Familien für das erbrachte Verständnis.

 

Über 200 Personen, überwiegend natürlich Kinder, aber auch viele Eltern Omas und Opas fanden sich am Sonntagnachmittag im Gemeindesaal ein und hatten dabei sichtlich großen Spaß beim Kasperle-Theater. Auch diesmal lud Johannes Minuth am Ende der offiziellen Vorstellung alle Kinder zu einem „Nachspiel“ ein, wobei sie die Puppen, vor allem den beliebten Hund Bello, streicheln durften und Riesenspaß dabei fanden.

Bereits seit 25 Jahren besteht die Freiburger Puppenbühne mit den Eheleuten Minuth. Für Kinder jeglichen Alters und sogar für Erwachsene gibt es spezielle Programmangebote, die man auch im Internet ersehen kann: www.kasperletheater.de

Johannes Minuth inmitten vieler Kinder mit Kasper und Bello

Kolpingsfamilie in Freiburg

Die Denzlinger Kolpings-Besuchergruppe vor der Synagoge.

Denzlingen (hg). Eine ausgedehnte Stadtführung in Freiburg unternahm die Denzlinger Kolpingsfamilie am Donnerstag, 20. September 2012. Vorstandssprecher Wolfgang Humpfer, selbst ein gebürtiger Freiburger mit vieljähriger beruflicher Erfahrung in der Breisgaumetropole, erwies sich dabei als ausgezeichneter Kenner der Geschichte und des Lebens in der Stadt.

Angefangen vom Alten Friedhof mit der Kapelle St. Michael und dem dort befindlichen höchst interessanten „Totentanz“ über die Synagoge und Geschichte der jüdischen Bevölkerung der Stadt, das Münster, das Augustinermuseum, die Gerberau bis zum neuen Rathaus erstreckte sich der gut zweistündige Rundgang. Dabei verstand es Wolfgang Humpfer ausgezeichnet, selbst alten „Freiburg-Kennern“ etliche neue Aspekte nahe zu bringen. Beim gemütlichen Ausklang in einer Denzlinger Gaststätte gab es noch viele Eindrücke nachzuarbeiten.

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Glückwünsche für Dietmar Welte

Von links: Marcell Tritschler, Dietmar mit Marlis Welte und Wolfgang Humpfer.

Denzlingen (hg). Seinen 75. Geburtstag feierte Dietmar Welte in seiner Denzlinger Wahlheimat am Mittwoch, 29. August 2012, im Kreis seiner Familie und engsten Freunde. Seit bald 40 Jahren wohnt der gebürtige Mainzer mit seiner Familie in Denzlingen, wo er sich 1981 ein schönes Heim Im Gereut erwarb und hier seither gerne lebt und seit 2001 auch seinen verdienten Ruhestand genießt.

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Blick auf die Familie

Denzlingen (hg). Die Bedeutung der Familie stand im Mittelpunkt bei der Kolpinggedenkfeier am Samstagabend, 3. Dezember 2011, in der Kirche und im Gemeindesaal St. Jakobus. Je zwei Mitglieder konnten für ihre langjährige Mitgliedschaft geehrt werden, nämlich Klaus Hartmann und Joachim Kandziorra (je 50 Jahre) sowie  Johannes Baumgartner und Herbert Schreck (je 40 Jahre). Präses Hermann Vogt und Vorstandssprecher Wolfgang Humpfer nahmen die Ehrungen vor und trugen jeweils maßgeblich zur inhaltlichen Gestaltung der Gedenkfeier bei. 

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Viel Spaß bei „Kasper und der Löwenkönig“

Voll besetzt war der Pfarrsaal St. Jakobus.

Über 200 Kinder und Erwachsene folgten Einladung der Kolpingsfamilie

Denzlingen (hg). Mit 220 Personen gut besetzt war der Pfarrsaal von St. Jakobus, als sich am letzten Oktober-Sonntag 2011 alle kleinen und großen Freunde des Puppentheaters erneut über eine professionelle Aufführung der Freiburger Puppenbühne freuen konnten. Auf Einladung der Kolpingsfamilie Denzlingen, die bereits in ihrem letztjährigen Herbst/Winterprogramm alle Kinder ab 4 Jahren mit ihren Eltern, Omas, Opas, Tanten und Onkels bei freiem Eintritt  einluden, fand auch die diesmalige Aufführung ein sehr gutes Echo. 

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Familien im Mittelpunkt

Denzlingen (hg). Am Palmsonntag dieses Jahres lud die Denzlinger Kolpingsfamilie wieder ein zur traditionellen „Familiensuppe“ nach dem Gemeinde-Gottesdienst mit Palmweihe.

 

Während der Gemeindesaal zur Hälfte abgetrennt war, um mit den Kindergartenkindern einen kindgerechten Gottesdienst zu feiern, wo die Kleinen den „Einzug Jesu in Jerusalem“ bildhaft vor Augen geführt bekamen, kümmerte sich in der Küche ein bewährtes Team um Kolping-Chefkoch Paul Herrmann um eine „inhaltsreiche“ Suppe, die sodann an alle Besucher verteilt wurde.

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