Unterwegs auf dem „Engelweg“

Kolpingsfamilie besuchte Glottertäler Attraktion

Die Denzlinger Kolpinggruppe beim Start am Schwimmbad-Parkplatz. 


Denzlingen (hg).
Zu einem abendlichen Gang auf dem Glottertäler „Engelweg“ lud die Denzlinger Kolpingsfamilie am Montagabend, 13. Dezember 2021, alle interessierten Mitglieder ein. Ein Treffen im Freien mit coronagerechten Schutzmaßnahmen ist wohl verantwortbar, war seitens des Vorstandsprechers, Wolfgang Humpfer, zu hören, zumal alle erschienenen Besucher bereits mehrfach geimpft sind. 

Veronika Scherzinger, die bei der Denzlinger Kolpingsfamilie als Geistliche Leiterin tätig ist und mit ihrer Familie in Glottertal wohnt, war natürlich die beste Interpretin der zahlreichen Engel-Kreationen, die man auf dem Engelweg bewundern kann. Kurze Stationen zum stillen Innehalten hatte sie ebenso vorbereitet, wobei sie jeweils einige meditative Impulse gab. Da die etwa 25-köpfige Kolping-Gruppe lediglich die Engelweg-Strecke an der nördlichen Talseite, also am Fuß der Rebhänge, beging, endete die abendliche Unternehmung auf dem Kirchplatz, wo Veronika Scherzinger zugleich die letzte Meditations-Station vorbereitet hatte. 

Aber nicht genug damit: Eine liebsame Überraschung gab es nämlich auch noch: Die Eheleute Gabi und Lothar Panterodt hatten zum Abschluss sogar noch Glottertäler Glühwein und Tee mit Lebkuchen mitgebracht, so dass alle Teilnehmer schließlich nicht nur warme Worte zum Advent und zur Weihnacht hörten, sondern sogar noch ein warmes Getränk genießen durften. Wolfgang Humpfer dankte den Organisatoren der abendlichen Unternehmung und wünschte schließlich allen Teilnehmern noch möglichst besinnliche Tage im Advent, eine frohe Weihnacht und schon bald einen guten Rutsch ins neue Jahr 2022.

Eine Fülle markanter Engel-Kreationen kann man bewundern.
Der Glottertäler „Engelweg“ ist einen Besuch wirklich wert.
Der Glottertäler Kirchturm bei abendlicher Illumination.
Bei der abschließenden Meditation auf dem Kirchplatz.