Boule macht in jedem Alter Spaß

Kolpingsfamilie lud Mitglieder und Gäste ein

Denzlingen (hg). Nicht zum ersten Mal lud die Denzlinger Kolpingsfamilie am 28. April 2022 zum „Boule für Jedermann“ in die Boule-Anlage ins Heidach ein. Raymund Meier zeigte sich als Vorsitzender des Vereins „Boule ‘95“, sehr erfreut über das Interesse der nicht mehr ganz jungen Freizeitsportler und erläuterte eingangs kurz die wesentlichen Regeln beim Boule-Spiel.

Die Teilnehmer beim „Boule für Jedermann“ der Kolpingsfamilie.

Danach ging es gleich zur Sache, wobei der erfahrene Bouler gerne noch den einen oder anderen Rat beim Spiel gab, zumal man auch die Platzverhältnisse und nicht zuletzt die effektivste Hand- und Körperhaltung berücksichtigen müsse. Als Organisator seitens der Kolpingsfamilie hatte Peter Eisenberger mit seiner Frau Helga auch diesmal kleine Preise für die besten Bouler besorgt, die am Schluss nach sorgfältiger Auswertung der Spielpaarungen prämiert wurden. Sogar absolute Anfänger waren dabei erfolgreich, wie sich herausstellte.

Gefragt nach der Situation des seit 1995 (daher „Boule ’95“) bestehenden Vereins in Denzlingen, gab Raymund Meier gerne Auskunft. Demnach sei man jederzeit gerne bereit, Interessierte und Neulinge dieser Sportart zu begrüßen, auch wenn sie nur mal „reinschnupppern“ wollen. Jeden Mittwoch und Freitag ab 17.30 Uhr gebe es Gelegenheit zum Mitspielen. Wer keine Boulekugeln hat, bekommt welche ausgeliehen. Die Boule-Sport-Anlage von Boule ‘95 hat 21 Außenspielfelder und fünf Spielbahnen in der Boulehalle. Die unterschiedliche Beschaffenheit der Spielfelder und die wetterunabhängige Nutzung der Boulehalle wird übrigens auch von umliegenden Vereinen gern zu Trainingszwecken genutzt. Nicht zuletzt werde die Denzlinger Boulehalle sogar von Deutschen Nationalteams zur Vorbereitung auf Europa- und Weltmeisterschaft zu Trainingszwecken und Schulungen besucht. Boule ‘95 hat drei Mannschaften, die am Ligaspielbetrieb teilnehmen. Diese spielen in folgenden Ligen: Mannschaft drei in der Bezirksliga, Mannschaft zwei in der Oberliga und die erste Mannschaft in der Baden-Württemberg-Liga, eine Klasse unter der Deutschen Pétanque Bundesliga. 

Raymund Meier (links) mit Peter Eisenberger bei der Einteilung der Boule-Teams.

Frauen und Männer können Boule gerne auch gemeinsam spielen.



„Fasnet-Tour“ mit Kriegsschrecken

Gemarkungsspaziergang der Kolpingsfamilie am „Schmutzige Dunnschdig“ – Große Betroffenheit angesichts des Krieges in der Ukraine

Denzlingen (hg). Zu einer (angedacht originellen und lustigen), vor allem „corona-gerechten“ Fasnet-Unternehmung lud die Denzlinger Kolpingsfamilie am sogenannten „Schmutzige Dunnschdig“, 24. Februar 2022, Mitglieder und einige Gäste ein. Getrübt wurde der seit Monaten geplante kleine Gemarkungsspaziergang an diesem Donnerstag allerdings durch die aktuellen Tagesnachrichten vom Krieg in der Ukraine, wo in den frühen Morgenstunden massive Angriffe durch russische Truppen mit ersten großen Menschenopfern und Zerstörungen erfolgten. Kein Mensch hätte das hierzulande für möglich gehalten, selbst in der Hauptstadt Kiew kaum, wie man noch tagszuvor aus Fernsehbildern schließen konnte, die normal pulsierendes Leben in der Hauptstadt der Ukraine zeigten.

Kein Wunder also, dass das Thema „Fasnet“ beim Spaziergang so gut wie keine Rolle spielte. Vielmehr gab es bereits Überlegungen, wie man bei zu erwartenden Flüchtlingsströmen von Menschen aus der Ukraine helfen könne. Jedenfalls waren alle Spaziergänger sehr betroffen angesichts des nicht für möglich gehaltenen Krieges in einem europäischen Land, das noch vor 70 Jahren unter schlimmen Kriegsfolgen zu leiden hatte, die durch den Überfall Deutschlands ausgelöst worden waren.

Würden übliche Fasnetfeiern mit Tanz und humorvollen Büttenreden infolge der Corona-bedingten Einschränkungen auch dieses Jahr nicht ohnehin nur auf Sparflamme stattfinden, wäre spätestens seit Beginn dieses Überfalls auf ein demokratisches Land in unserer europäischen Nachbarschaft ein unumgänglicher Anlass zur Absage gegeben gewesen. Bereits drei Generationen in Deutschland blieb die persönliche Erfahrung von Krieg erspart. Dafür müsse man nicht nur dankbar sein, – so ein deutlich geäußerter Gedanke beim „Spaziergang“ - sondern sei gemäß den Grundprinzipien der Kolpingsfamilien zugleich aufgerufen, sich persönlich in der Gesellschaft auch für Frieden in Freiheit zu engagieren.

Allein dies müsste auch in Zukunft ein unverzichtbarer Grund für das Fortbestehen der Kolpingsfamilie am Ort sein. Allerdings gebe es auch in der Kolpingsfamilie – wie in vielen Vereinen und Institutionen – personelle Ermüdungserscheinungen auf dem Feld ehrenamtlichen Engagements. Auch dies war am Rande des Gemarkungsspaziergangs der Kolpingsfamilie zu vernehmen. Nach dem abschließenden Beisammensein im Hof von Helga und Peter Eisenberger, wo man sich köstliche „Berliner“ mit Glühwein oder Tee schmecken ließ, verabschiedeten sich die Fasnet-Wanderer mit dem Wusch auf möglichst friedvollere weitere Monate dieses Jahres.

Die Spaziergängergruppe der Kolpingsfamilie beim Start bei der Kirche St. Jakobus ...
… und zum Abschluss ihrer „Fasnet-Tour“.
Helga und Peter Eisenberger luden die Teilnehmer in ihren Hof am Postring ein.
Kolping-Sprecher Wolfgang Humpfer mit seiner Frau Maria.

 

Die Kolpingsfamilie trauert um Peter Birkle

Foto: Helmut Gall


Nach längerer Krankheit verstarb am 30. Dezember 2021 Peter Birkle im Alter von 82 Jahren. Die Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetzung findet am Dienstag, 18. Januar 2022, 13.30 Uhr in der St. Josefskirche statt. Das Kolping-Banner wird dabei als Zeichen unserer Verbundenheit in der Kirche und am Grab sichtbar sein. Aufgrund der aktuellen Corona-Verordnung muss während der Trauerfeier eine FFP2-Maske getragen werden.

Wenige Monate vor Beginn des Zweiten Weltkrieges wurde Peter Birkle in Denzlingen am 25. April 1939 geboren. Seit der Gründungsversammlung am 7. Dezember 1958 war er Mitglied der Kolpingsfamilie Denzlingen und später mehrere Jahrzehnte lang als Kassenprüfer tätig. Beruflich verdiente er als Stellwerkleiter und Aufsichtsbeamter bei der Bundesbahn seinen Lebensunterhalt für seine Familie, um die er sich stets sehr kümmerte, wobei ihm so manche gesundheitliche Sorge nicht erspart blieb. Die Kolpingsfamilie dankt ihm für sein langjähriges ehrenamtliches Engagement und seine Hilfsbereitschaft, die er stets zeigte, und wird ihm ein ehrendes Andenken bewahren. Unser Bild entstand bei einem frohen Beisammensein mit 80-jährigen Kolping-Jubilaren im Oktober 2019.

 

Unterwegs auf dem „Engelweg“

Kolpingsfamilie besuchte Glottertäler Attraktion

Die Denzlinger Kolpinggruppe beim Start am Schwimmbad-Parkplatz. 


Denzlingen (hg).
Zu einem abendlichen Gang auf dem Glottertäler „Engelweg“ lud die Denzlinger Kolpingsfamilie am Montagabend, 13. Dezember 2021, alle interessierten Mitglieder ein. Ein Treffen im Freien mit coronagerechten Schutzmaßnahmen ist wohl verantwortbar, war seitens des Vorstandsprechers, Wolfgang Humpfer, zu hören, zumal alle erschienenen Besucher bereits mehrfach geimpft sind. 

Veronika Scherzinger, die bei der Denzlinger Kolpingsfamilie als Geistliche Leiterin tätig ist und mit ihrer Familie in Glottertal wohnt, war natürlich die beste Interpretin der zahlreichen Engel-Kreationen, die man auf dem Engelweg bewundern kann. Kurze Stationen zum stillen Innehalten hatte sie ebenso vorbereitet, wobei sie jeweils einige meditative Impulse gab. Da die etwa 25-köpfige Kolping-Gruppe lediglich die Engelweg-Strecke an der nördlichen Talseite, also am Fuß der Rebhänge, beging, endete die abendliche Unternehmung auf dem Kirchplatz, wo Veronika Scherzinger zugleich die letzte Meditations-Station vorbereitet hatte. 

Aber nicht genug damit: Eine liebsame Überraschung gab es nämlich auch noch: Die Eheleute Gabi und Lothar Panterodt hatten zum Abschluss sogar noch Glottertäler Glühwein und Tee mit Lebkuchen mitgebracht, so dass alle Teilnehmer schließlich nicht nur warme Worte zum Advent und zur Weihnacht hörten, sondern sogar noch ein warmes Getränk genießen durften. Wolfgang Humpfer dankte den Organisatoren der abendlichen Unternehmung und wünschte schließlich allen Teilnehmern noch möglichst besinnliche Tage im Advent, eine frohe Weihnacht und schon bald einen guten Rutsch ins neue Jahr 2022.

Eine Fülle markanter Engel-Kreationen kann man bewundern.
Der Glottertäler „Engelweg“ ist einen Besuch wirklich wert.
Der Glottertäler Kirchturm bei abendlicher Illumination.
Bei der abschließenden Meditation auf dem Kirchplatz.

 

Moderate Kolping-Feier

Kolping-Gedenktag diesmal mit Corona-Abstand

Denzlingen (hg). Zum Bedauern aller Teilnehmer feierte die Denzlinger Kolpingsfamilie am Samstag, 4 Dezember 2021, ihren traditionellen Kolping-Gedenktag lediglich mit einem einfachen Gottesdienst in der Kirche St. Jakobus. Das sonst übliche gemeinsame Abendessen im Gemeindesaal in Verbindung mit einer würdig gestalteten Gedenkfeier musste hingegen wegen der anhaltenden Corona-Pandemie auch dieses Jahr wieder ausfallen.

Veronika Scherzinger (am Ambo) leitete mit Gabi Panterodt und Wolfgang Humpfer die Feier.


Den Gottesdienst, zu dem auch einige Gemeindemitglieder gekommen waren, leitete die Geistliche Leiterin der Denzlinger Kolpingsfamilie, Veronika Scherzinger, zusammen mit Gabi Panterodt und Wolfgang Humpfer als Mitglieder des Vorstandsteams. Musikalisch sehr ansprechend gestaltet wurde der Gottesdienst durch Gudrun Baier an der Orgel und Katharina Hermann (Querflöte und Sopran).

Zur Ansprache der Geistlichen Leiterin trugen die beiden Vorstandsmitglieder ausgewählte Meditationstexte vor, die vor allem zur Zeit des Advents passen. 

In Ermangelung eines dafür geeigneteren Rahmens verlas Kolping-Sprecher Wolfgang Humpfer die Namen von vier langjährigen Mitgliedern die für 50 und sogar für 60 Mitgliedsjahre geehrt wurden. Aus gesundheitlichen und anderen privaten Gründen konnten sie jedoch bedauerlicherweise nicht persönlich die Glückwünsche mit Urkunde in Empfang nehmen. Für 50 Jahre waren dies Johannes Baumgartner und Rudi Trenkle; für ihre 60-jährige Mitgliedschaft bei der Kolpingsfamilie Denzlingen wurden Klaus Hartmann und Joachim Kandziorra geehrt.

Bei der Gedenkfeier mit Corona-Abstand in der Kirche St. Jakobus. Fotos: Helmut Gall

 

 

Dank an die Denzlinger Bevölkerung

Kolpingsfamilie sammelte über 50 Jahre Altpapier und Glas – Zahlreiche soziale Projekte konnten dadurch gefördert werden – Ministranten auch künftig aktiv

Rund 20 Jugendliche sammelten am 13. November 2021 wieder Altpapier.
Rund 20 Jugendliche sammelten am 13. November 2021 wieder Altpapier.


Denzlingen (hg). Am Samstag, 13. November 2021, fand in Denzlingen zuletzt eine Altpapiersammlung statt, die von der Kolpingsfamilie in Kooperation mit Jugendlichen der katholischen Kirchengemeinde, vorab der Ministranten, durchgeführt wurde. Für die Kolpingsfamilie ging damit zugleich eine über 50-jährige Tradition zu Ende, denn bereits seit Anfang der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts sammelte die Kolpingsfamilie jährlich mehrmals Altpapier und Glas, um mit dem erzielten Erlös soziale Projekte zu fördern, vor allem zur Unterstützung eines Kinderheimes in Andheri in Indien, aber auch von bedürftigen Familien in der Gemeinde.
 

Lange bevor man in den Kommunen Grüne Tonnen und Glascontainer aufstellte, um damit einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Umwelt zu leisten, hat die Kolpingsfamilie bereits diesen Dienst geleistet, um damit zugleich Menschen in Notsituationen zu unterstützen. Viele tausend D-Mark und seit Jahren auch Euro kamen dabei zusammen, womit man Menschen in Not in der Gemeinde helfen konnte, zum Beispiel einer alleinstehenden Mutter, der man eine Waschmaschine kaufen und in der Wohnung anschließen konnte, um damit vor allem die anfallende Wäsche für ihr Kind zu reinigen. 

Im Archiv der Kolpingsfamilie und in deren Festschrift, die anlässlich ihres fünfzigjährigen Bestehens im Jahr 2008 herausgegeben wurde, findet man anschauliche Berichte über viele Aktivitäten dieser Art. Unvergessen ist in diesem Zusammenhang der Initiator dieser örtlichen Sammelaktionen, nämlich Hansjörg Schnatterer, der sich als Gründungsmitglied und langjähriger Vorsitzender der Kolpingsfamilie in vorbildlicher Weise engagierte. Er verstarb leider allzu früh bereits im Jahr 1988 im Alter von 49 Jahren. Der derzeitige Sprecher des Kolping-Vorstandsteams, Wolfgang Humpfer, bedankte sich bei der Sammlung am vergangenen Samstag sehr herzlich bei allen heutigen und früheren Sammlern, nicht zuletzt auch einigen Denzlinger Firmen, die bei den Sammlungen jeweils ein geeignetes Transportfahrzeug mit Fahrer zur Verfügung stellten; diesmal waren es fünf Fahrzeuge der Firmen Feser, Hartmann, Leimenstoll, Ringwald und Thomas Hoch, der sich privat mit einem Fahrzeug zur Mitarbeit bereit erklärte. 

Humpfer dankte nicht zuletzt allen Denzlinger Familien, die auch diesmal wieder Papier gebündelt an den Wegrand stellten, so dass man wenigstens einen großen Container füllen konnte. Sein besonderer Dank galt auch den Ministranten, die künftig in eigener Verantwortung jährlich zwei Sammlungen durchführen werden. Oberministrant Samuel Karmann wird sich bei der Organisation der Sammlungen natürlich auch auf die Erfahrung und den Rat der Kolpingsfamilie stützen können, von der man jede mögliche Hilfe nach wie vor bekommen werde, wie der Kolping-Sprecher zusagte. Wenn möglich, sollte man auch künftig Zeitungen und Zeitschriften zu Hause bis zum nächsten Sammeltermin bündeln. Mit dem dafür erzielten Erlös leistet man einen spürbaren Förderbeitrag für die Jugendarbeit.

Fotos: Helmut Gall 

Ein bisschen Spaß bei der Arbeit darf natürlich auch dabei sein.
Ein bisschen Spaß bei der Arbeit darf natürlich auch dabei sein.
Mittagsruhe im Kinderheim von Andheri/Indien.
Mittagsruhe im Kinderheim von Andheri/Indien.
Viele Dankbriefe bekam die Kolpingsfamilie aus Indien.
Viele Dankbriefe bekam die Kolpingsfamilie aus Indien.
Bei einer Sammelaktion im Jahr 1988.
Bei einer Sammelaktion im Jahr 1988.
Papier- und Glas-Sammelcontainer standen viele Jahre beim Denzlinger Bahnhof, wo sich heute der Busbahnhof befindet.
Papier- und Glas-Sammelcontainer standen viele Jahre beim Denzlinger Bahnhof, wo sich heute der Busbahnhof befindet.

Wanderung am Nimbergpfad

Kolpingsfamilie lud zu einer interessanten Herbstwanderung ein


Die Kolping-Wandergruppe auf dem Nimbergpfad.


Denzlingen (hg).
Eine Wandergruppe der Denzlinger Kolpingsfamilie brach am Sonntag, 10.Oktober 2021 mit Fahrgemeinschaften auf zu einer Herbstwanderung in die schmucke Gemeinde Nimburg. Peter Eisenberger hatte mit seiner Frau Helga eine wunderschöne Wanderung von gut acht Kilometern auf dem Nimbergpfad ausgekundschaftet, die auch für weniger geübte Wanderer gut begehbar ist. Das sonnige Herbstwetter und herrliche Aussichten zum Kaiserstuhl und Schwarzwald ließen keine Wünsche offen. Besonderes Interesse weckte die Nimburger Bergkirche auf der Anhöhe des Nimbergs. Sie ist übrigens der erhalte Rest einer einstigen großen Klosteranlage. Markgraf Karl von Baden stiftete nämlich 1456 ein Antoniterkloster, in dem vor allem die vom „Antoniusfeuer“ befallenen Kranken behandelt wurden.

Dank Internet konnte man sich auch gleich darüber informieren, was es mit dem „Antoniusfeuer“ auf sich hat. Das sogenannte Antoniusfeuer“ ist nämlich eine Krankheit, die im Mittelalter nicht selten als furchtbare Epidemie auftrat und zahllose Opfer forderte. Wegen der damit verbundenen unerträglichen, brennenden Schmerzen wurde sie „Antoniusfeuer“ genannt. Archäologie Grabungen der Universität Freiburg ergaben übrigens römische Bauspuren, wie an einer großen Wandtafel neben der Kirche zu lesen ist. Eine erste urkundliche Erwähnung der Nimburger Kirche reicht in das Jahr 977 zurück. Eine Wanderung auf dem Nimbergpfad lohnt sich also in vielerlei Hinsicht, wie alle Teilnehmer feststellten und dies bei einem anschließenden gemütlichen Beisammensein in einem Denzlinger Lokal nachdrücklich und mit Dank an die Wanderführer betonten.

Derzeit ist der Turm der Bergkirche eingerüstet.

Über die Jahrhunderte alte Geschichte der Nimburger Bergkirche informiert eine anschauliche Tafel.